Der Hype um Couscous und Bulgur
Ricolf am 22:02 Uhr 04.2.2012 :
Gut gemacht, habe bis jetzt gerne mit gelesen.
Ruth am 12:00 Uhr 04.2.2012 :
Empfehlenswert seid ihr. Erzähle ich meinen Bekan
Marlies am 07:30 Uhr 04.2.2012 :
Sehr gut, wenn jeder so eine Website führen würd
Lennart am 20:24 Uhr 06.1.2012 :
StasiVZ is Out, glad you joined the community
Pesch am 15:43 Uhr 02.1.2012 :
Hallo, danke der nachfrage, hast du schon die vid
von Stefanie
Noch vor wenigen Jahren waren Couscous und Bulgur nur erfahrenen Orient- oder Nordafrika-Reisenden ein Begriff. Doch mittlerweile findet man diese geschroteten Hartweizenprodukte auch hierzulande in Form von Salaten auf fast jeder Grillparty neben den obligatorischen Bratwürsten, wo sie dem heimischen Kartoffelsalat Konkurrenz zu machen drohen. Und das nicht ohne Grund, denn die Zubereitung ist denkbar einfach: Kein aufwändiges Kochen, nur heißes Wasser darüber gießen, quellen lassen, fertig! Für die weitere Zubereitung gibt es unzählige Variationen. Der Klassiker enthält meist kleingeschnittene Frühlingszwiebeln, Tomaten und Gurken. Verfeinert wird das Ganze mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer sowie - ganz besonders wichtig - frischer Petersilie und Minze. Im Kühlschrank gut durchziehen lassen et voilá, fertig ist ein erfrischender und leichter Sommersalat, der besonders gut zu frischem Fladenbrot passt. Je nach Geschmack lässt sich der Salat mit allen möglichen anderen Zutaten abwandeln, etwa Oliven, Feta oder Rosinen, um nur einige davon zu nennen. Wem das an Argumenten immer noch nicht reicht, dem sei gesagt, dass die Weizenprodukte auch noch ausgesprochen gesund sind, nämlich reich an Vitaminen wie B und E, Magnesium, Phosphor und Kalium.


Kommentare
18:55 Uhr 15.7.2011Nina
Ihr macht hier echt eine super Arbeit !
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